Die Permakultur (David) vers 
Das Agrar-Big-Business/PAC  (Goliath)

Gründer der Permakultur war Bruce Charles „Bill“ Mollison
(Mai 1928 in Tasmanien, Australien; † 24. September 2016 in Sisters Beach, Tasmanien) 

War ein australischer Biogeograph

Er gilt, gemeinsam mit David Holmgren, als „Vater der Permakultur“. Ökologischen Lebensphilosophie 

 

Zweck der „Permakultur = dauerhaften Landwirtschaft“

Eine gut funktionierende Permakultur sichert eine dauerhaft funktionieren Landwirtschaft zum Wohle der Menschen, der Tiere und Pflanzen

 

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Was macht das vorherrschende industriellen Vieht-, Forst- und Agrarsystem falsch.

(Die industrielle Landwirtschafrt = Gemeinsame EU- Agrarpolitik (GAP bzw. PAC) = Das Big-Agrar-Business)

  1. Sie fordern massiv die Monokulturen.
  2. Sie zerstören funktionierende Ökosystheme und führen sie in Nutzweiden über.
  3. Sie wendet massiv den Einsatz von Pestiziden und Herbiziden.
  4. Sie vergiften die Böden und Gewässer der Erde.
  5. Sie vergiftet die Fauna und Flora und reduziert somit die Biodiversität.
  6. Als Endergebnis die liefern fruchtbaren Boden der Erosion.

 Richtiges Handeln für die nachhaltige Rettung unserer Welt und die Biovielfalt / die Permakultur

  1. Gehe mit der Natur anstatt gegen ihr. 
  2. Denke und Handelt nachhaltig anstatt kurzfristig.
  3. Verzichte auf den Einsatz chemisch-synthetischer Dünger, Pflanzen und Bodengifte.
  4. Reduziere oder ersetze Energiefressende und umweltbelastende Industrietechnologien besonders in der Vieh- und Landwirtschaft.
  5. Begünstige die Diversität der Flora und der Fauna (Arten und genetische Vielfalt)
  6. Reduziere dein Fleischkonsum, Tiere sind Lebewesen mit Bewusstsein..
  7. Unterstütze geschlossener Stoffkreisläufe, da diese selbsterhaltend sind und nicht der ständigen Hilfe der Mensch brauchen.
  8. Konkurriere nicht, kooperiere lieber.
  9. Lerne von der Natur, beobachte ihrer Ökosysteme und Kreisläufe und ahmt sie nach.
     

Ethische Prinzipien der Permakultur (Wikipedia):

  1. „Earthcare“ bedeutet Fürsorge für die Erde und das Leben darauf. Die Erde wird als die Quelle allen Lebens angesehen, die besonders geschützt werden muss.
  2. „Peoplecare“ bedeutet Fürsorge für die Menschen. Alle Menschen sollen das gleiche Recht auf Zugang zu den Lebensgrundlagen haben.
  3. „Fairshares“ meint gerechtes Teilen und begrenzten Verbrauch von Ressourcen wie Bodenschätzen, Wasser, Nahrung oder Energie.

Leitsätze der Permakultur (Wickipedia):

 

  1. Langfristig statt kurzfristig
  • Permakultur sieht sich ethisch verpflichtet, nachfolgenden Generationen einen größtmöglichen Gestaltungsspielraum zu gewährleisten. 
  • Boden, Wasser und alle anderen lebenserhaltenden Ressourcen sollen für langfristige Nutzung bewirtschaftet und so bewahrt werden. 
  • Aufbau von produktiven Strukturen und Systemen, die allen Menschen ein gesundes, selbstbestimmtes und friedliches Leben ermöglichen.  
  1. Vielfalt statt Einfalt
  • Sicherstellung regenerativer Stoffkreisläufe durch ökologische Vielfalt. 
  • Die Gestaltung und Bewahrung von Vielfalt ist ein zentrales Anliegen von Permakultur. Natürlich gewachsene Ökosysteme sind Vorbild. 

Die vier Aspekte der Permakultur

  1. Artenvielfalt – die Anzahl unterschiedlicher Arten an Pflanzen und Tieren. Sie ist eine unerlässliche Bedingung zum Aufbau und Erhalt von Ökosystemen sowie für eine beständige Anpassungsfähigkeit an evolutionäre Veränderungen.
  2. Genetische Vielfalt – die Anzahl verschiedener Sorten und Arten an Pflanzen und Tieren. Sie ist wichtig für die Sicherstellung regional angepasster, gesunder und ausreichender Nahrung. Gentechnische Veränderungen und einseitige Hochzüchtung bestimmter Sorten gefährden nach Ansicht der Permakultur das menschliche Überleben, wenn andere Sorten dadurch nicht weiterhin genutzt werden und sukzessive verschwinden.
  3. Ökologische Vielfalt – Ökosysteme/Biotope mit ihren Wildpflanzen und Tierarten sowie die zahlreichen Nischen, die diese für sich nutzen. Diese unterschiedliche Nutzung vorhandener Ressourcen wiederum fördert und gewährleistet Artenvielfalt und genetische Vielfalt. Diese Nischenstrategie wird auf Permakultur-Systeme übertragen: So fressen etwa Schafe kurze Gräser, und Rinder längere: was die einen zurücklassen, fressen die anderen. Darum kann jemand mit einer Herde Kühe eine etwa ebenso große Anzahl Schafe halten, ohne die Weidefläche auszuweiten. Weizen und Bohnen oder Gerste und Linsen besetzen ebenfalls leicht unterschiedliche Nischen, und es ist bekannt, dass solche Mischkulturen einen deutlich höheren Gesamtertrag erzielen als eine Monokultur derselben Größe. Die gleichen Steigerungen durch unterschiedliche Nischen können bei einer durchdachten Kombination von fruchttragenden Bäumen und Sträuchern und Nutztieren erreicht werden.
  4. Kulturelle Vielfalt – insbesondere die unterschiedlichen Anbautechniken, Ver- und Entsorgungssysteme, Architektur und Siedlungsbau. Hier bedeutet Permakultur die genaue Beobachtung und Planung mit lokalen/regionalen Besonderheiten und die vorwiegende Nutzung vorhandener Ressourcen. Dieses Vorgehen führt zum Einsatz jeweils angepasster Technologien und setzt auf den Erhalt erfolgreicher gewachsener Strukturen

 

Nachhaltige Optimierung statt kurzfristiger Maximierung

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