Projektstandort
Der Projektstandort von „El Sol“ befindet sich mit seinem Firmensitz im Harz, in 38709 Wildemann.
Die Permakultur-Versuchsflächen sowie der Bildungsort liegen in Toro, Spanien.
Unsere Versuchs-Finca dort; „La Adalia Blanca“ grenzt direkt an das Naturschutzgebiet „Montelareina“ an, das eine Fläche von rund 1.400 Hektar umfasst.
Über diese besondere Lage sind wir sehr glücklich, da beide Flächen harmonisch ineinander übergehen und wertvolle Synergien für Artenvielfalt und Landschaftsentwicklung entstehen lassen.
## Warum ausgerechnet Toro?
Der Standort wurde mit großer Sorgfalt und Bedacht ausgewählt.
Besonders wertvoll für das Projekt „El Sol“ ist Toro aus folgenden Gründen:
* Für Selbstversorgung und kleinbäuerliche Projekte – zwei zentrale Ziele von „El Sol“ – bietet Spanien günstigere klimatische Bedingungen als Deutschland.
* Die Bodenpreise für Selbstversorger und Projektstarter sind dort derzeit noch vergleichsweise günstig.
* In Zentralspanien genießen Deutsche – anders als teilweise in den stark touristisch geprägten Küstenregionen – viel Sympathie und Offenheit.
* Das Projekt „El Sol“ verfügt dort bereits über mehr als acht Hektar langfristig gepachtete Fläche, einschließlich Wasserzuteilung sowie sehr guter Beziehungen zur Gemeinde und zur lokalen Bevölkerung.
* Auf dem Gelände befinden sich bereits zahlreiche Obstbäume (etwa 100), die Früchte tragen.
* Die für das Projekt vorgesehenen Flächen sind vom Katasteramt bereits offiziell für Land- und Forstwirtschaft ausgewiesen.
* Die vorhandene Infrastruktur unterstützt die Ziele des Projekts und spart erhebliche Investitionen ein – darunter Gebäude, Brunnen, Zäune und bestehende Obstbäume.
* Die Stadt Toro bietet zudem eine reichhaltige Kultur sowie gute Versorgungsmöglichkeiten und Dienstleistungen.
Warum ausgerechnet in Toro?


Kooperation mit den Gemeinden Toro und Pozoantiguo
Naturschutz kann langfristig nur in enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Gemeinden und der lokalen Bevölkerung wirksam sein.
Deshalb arbeitet „El Sol“ eng mit den Gemeinden Toro und Pozoantiguo zusammen.
Für die nahe Zukunft ist zudem ein Jugendaustausch zwischen Goslar und Toro geplant.
Diese Zusammenarbeit soll die soziale Verbundenheit stärken und die kommenden Generationen darin unterstützen, Verantwortung für Natur, Umwelt und nachhaltiges Handeln zu übernehmen.

